
Mein Weg und die Entstehung
Wie ich zum Breathwork kam - ehrlich gesprochen
Mein erster Kontakt mit Breathwork geschah in einer Phase, in der ich mich überhaupt nicht gut fühlte.
Ich war erschöpft und verletzt, mitten in einer Beziehungs-Krise.
Eingeladen zu einer Geburtstags-Atemsession eines Freundes wollte ich stark bleiben und meine Traurigkeit verbergen, weil an diesem Tag jemand anders im Mittelpunkt stehen sollte. Und dennoch spürte ich sofort:
Der Atem bewegt mich, ganz anders als Hypnose.
Der Atem bringt körperliche Tiefe, öffnet Räume, die Worte nicht erreichen.
Von diesem Moment an wusste ich, dass Breathwork ein Schlüssel ist für Heilung, Präsenz und innere Freiheit.
Ach, und übrigens: Die Beziehungskrise haben wir gemeistert. Ich bin sehr glücklich sagen zu können, dass wir nun seit 20 Jahren zusammen sind.

Meine Vision

Meine Vision ist es, Räume schaffen, in denen Menschen ihre tiefsten Träume und verborgensten Kräfte wiederentdecken können. Wir begegnen gemeinsam Urschmerz und Ängsten, wir atmen, lachen, weinen und entfalten unsere volle Lebendigkeit. Ich begleite, halte den Raum und lade jeden ein, in die eigene Tiefe zu tauchen,
damit Freude, Lust und Lebensenergie wieder frei fließen.
Es biete einen Raum für Neugeburt, Stärke und Lebenslust für Menschen, die bereit sind,
sich selbst ganz zu spüren und zu leben.
Ich weiß, dass es gebraucht wird und wichtig ist, dass wir wieder mehr in Verbindung gehen.
Zuerst mit uns selbst, folgend mit den Liebsten um uns herum und dann mit der Welt um uns.
Dass, wenn wir in die Entspannung und Tiefe finden, daraus neue Höhen entstehen dürfen,
ohne Erwartungen, gemeinsam und ganz spielerisch.
Eine bunte, fließende Energie wird sich entfalten,
die Kraft und Resilienz schenkt, jenseits von grauem Alltag, Familienchaos oder Politikverdrossenheit.
Ich weiß, dass es dafür mehr braucht als nur Atem – .z.B. auch Vitamine, Nährstoffe, Sicherheit, Nähe –, doch der TRAUMRAUM ist ein Ort für den kraftvollen Anfang, um Räume für diese Transformation zu öffnen.

Ich kehre zurück
Es ist Januar 2026.
Während ich diese Zeilen schreibe, ist der TRAUMRAUM in Rellingen noch teilweise ein Traum.
Nicht im Sinne von unwirklich. Sondern im Sinne von: noch im Entstehen.
Es gibt ihn bereits. Und doch formt er sich erst. In mir. In Gedanken. In meinen inneren Bildern.
Und die sind mehr als deutlich! Das Bild hier im Hintergrund habe ich mit einer KI generiert.
Es zeigt aber den tatsächlichen Raum, neu gestaltet, nach meinen Ideen.
Nach mehreren Jahren im Ausland kehre ich zurück in ein Haus, in dem ich schon einmal gelebt habe.
Es ist nicht möglich, die Vergangenheit dort aufleben zu lassen, denn sie existiert nicht mehr.
Ich kehre zurück in einen Abschnitt meines Lebens, der sich jetzt neu ordnet.
Hier entsteht etwas Neues, getragen von der Gegenwart.
Der Ort und der Übergang

Im März öffnet sich ein neues Kapitel.
Der Tag, an dem wir den Schlüssel zu unserem alten Haus zurückbekommen, ist wie ein gewaltiger Übergang.
Es fühlt sich an als ob in diesem Moment Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen.
Der TRAUMRAUM nimmt Form an, während wir die Türen öffnen.
Es ist ein Raum, der nur durch echte Präsenz, Intention und Atem lebendig wird.
Neubeginn
Ich öffne den TRAUMRAUM in meinem Privathaus, weil ich selbst gerade mal wieder neu beginne.…und: Ich möchte einen Ort mit familiärer Atmosphäre schaffen an dem sich Menschen wohl fühlen, sich begegnen und möglicherweise tiefe Erfahrungen machen.
Der Name TRAUMRAUM hat mich gefunden...
Ein Traum ist ein Zustand im Unterbewusstsein, in dem alles geschehen und uns alles gezeigt werden kann. Die Aufarbeitung eines Tages, bestimmte Dialoge mit bestimmten Personen, bestimmte Ereignisse.
Wir träumen von Wünschen, die wir in uns tragen, egal wie groß oder klein sie sind.
Wir fallen in die Tiefe, schießen in die Höhe, durchleben Verlust und Trauma, aber auch Verlangen, Liebe und (Lebens-)Lust.
Es ist ein unendlicher Raum mit unendlich vielen Bildern, unglaublichen Fantasien und Möglichkeiten.
Im TRAUMRAUM geht es darum, dass all das da sein darf und Raum bekommt.
Das Logo:
Die Mondsichel steht für Wandel und Weite, der umgedrehte Baum für tiefe Wurzeln und neue Perspektiven. Verwurzelt sein und gleichzeitig den Kopf in den Wolken tragen...für mich entsteht genau darin innere Freiheit.
Mein ganz persönliches Gebet dazu:
Ich bin würdig & weich und stehe im Raum aller Möglichkeiten

Mein Warum zum TRAUMRAUM - ehrlicher gehts nicht

Mein Leben hat mich genau an diesen Punkt geführt.
Aus allem, was ich erlebt habe, formt sich der TRAUMRAUM... und wenn er einmal da ist, gestaltest du ihn mit.
Ich möchte geben, was mir oft im Leben gefehlt hat!
Mit 25 verlor ich mein Kind im achten Monat. Die Welt um mich reagierte mit Abstand, Unsicherheit und Schweigen.
Zu dem Zeitpunkt war ich auf allen Ebenen broke. Der Job im Theater wegen Mutterschutz beendet, die dazugehörige Wohnung aufgelöst, der Partner weg. Nachsorge gab es nicht.
Es war Zeit, auf und in mich zu schauen.
Es kam sehr viel Glück in mein Leben, aber auch weitere Schläge.
Ich kenne Verlust und ich kenne auch Trauma.
Zu solchen Momenten sage ich mittlerweile liebevoll: „Wenn wir im Leben mal ein bisschen sterben…“
Und ich habe erfahren, dass Glück, Heilung und tiefe innere Wandlung gerade an solchen Punkten möglich sind.
Neugeburt mitten im Leben ist also möglich. Wunder sind jeden Tag um uns herum. Das durfte ich nun schon ein paar mal erleben.
Ich habe erlebt und gelernt, dass echte Verbindung, Präsenz und achtsames Begleiten Räume öffnen, in denen so vieles geschehen kann. Gesehen zu werden…ohne Bewertung, ohne Kompromiss.
Ein Raum, in dem Menschen in Stille, durch Atem und Achtsamkeit, ihre eigene Tiefe spüren können.
Alles getragen von Vertrauen, nein dem Wissen!, und der Absicht, dass jede Person ihre eigene innere Kraft wiederfindet.
Neugeburt. Lebenslust. Tiefe. Dafür bin ich hier.
Kurz gesagt
Ich brauche den TRAUMRAUM,
weil ich geben möchte, was ich selbst oft vermisst habe… und, ehrlich gesagt,
weil ich etwas genervt bin von zu viel Oberflächlichkeit.
Der TRAUMRAUM braucht mich,
weil ich Gefäß und Begleiterin zugleich bin: Alles, was dort geschieht, fließt durch mich hindurch.
Ich trete zur Seite, halte den Raum und lasse geschehen.
Ich bin Melina...
Coach, Begleiterin, Breathwork Facilitator, Mutter, Ehefrau, Hundemama usw.

Ausbildungen, berufliche Erfahrungen...
falls dein Verstand noch Futter & Sicherheit braucht
Atemzeremonien Malta & Hamburg
Ausbildung Breathwork Facilitator
Ausbildung Ernährungsberaterin nach Rüdiger Dahlke (noch nicht beendet)
Online Coaching mit diversen Kunden (Hypnose & NESC)
Ausbildung Hypnose / HypnoCoach (Teil 1,2 & 3)
Ausbildung NeuroEmbodied Soul Centering (Nervensystem & Embodiment)
Hochzeit mit meinem Mann Danilo
Weiterbildung Kulturmanagement, Hamburg
Weiterbildung Eventmanagement, Hamburg
Geburt meiner wundervollen Tochter Talina (heute 19 Jahre)
Tätigkeit als künstlerische Leitung von G&G - Shows and Concepts (z.B. Allianz, Aerospace, Tango Bank, Douglas etc.)
Gründung der eigenen Agentur für Live Entertainment G&G - Shows and Concepts
Auftritte bei Galas & TV (Carmen Nebel, Fernsehgarten, José Carreras etc.)
Tätigkeit als Musicaldarstellerin in bekannten Musicals, Deutschland, Österreich, Schweiz
Arbeit als Dozentin u.a. an der Stage School of Music, Dance & Drama, Hamburg
Ausbildung Bühnentanz, Hamburg
Ausbildung Musicaldarstellerin, Hamburg
Ausbildung Tanzpädagogik & Bühnentanz, Köln

Ich sehe dich. Siehst du dich?
Ich bin ganz Frau. Ich bin fein wahrnehmend und tief.
Ich spüre früh, wo etwas kippt, wo Rollen und Dynamiken entstehen und wo Menschen in Erwartungen funktionieren,
statt wirklich präsent zu sein.
Lange war meine größte Stärke, Empathie und Bewusstheit, auch meine größte Belastung, weil ich Verantwortung für Prozesse übernommen habe, die nicht meine waren. Heute wähle ich Nähe nicht mehr über Verfügbarkeit,
sondern über Wahrheit. Das macht mich ruhiger und gleichzeitig ungewohnt... für andere und manchmal noch für mich selbst.
Spirituell war für mich zu jeder Zeit schon immer das, was jeder Mensch ist. Kein Konzept.
Ich gehe damit ein wenig nach oben, aber hauptsächlich nach unten, in die Verkörperung.
Meine Wesen zeigt sich darin, dass ich Ambivalenz halten kann, Stille aushalte und nichts mehr retten muss.
Ich weiß, dass echte Präsenz klar ist und manchmal unbequem.
Beruflich habe ich nichts anzubieten, das verbessert oder repariert.
Mein Wert liegt darin, Räume an Übergängen zu halten...dort, wo alte Identitäten nicht mehr tragen und neue noch keinen Namen haben. Ich halte keinen Menschen. Ich halte den Raum, in dem jemand sich selbst begegnet und Verantwortung zurücknimmt.
Was ich gebe, ist kein Service, aber eine Qualität:
Klarheit ohne Härte.
Ich bin eine Schwellenhüterin für Menschen, die bereit sind, selbst zu gehen.
Ich halte Stille aus, ohne sie sofort zu füllen.
Ich lasse Ent-täuschung stehen, statt sie zu reparieren.
Ich bin warm, ohne mich zu verlieren.



