
ÜBER DEN TRAUMRAUM RELLINGEN
Ein Ort,
um tiefer zu tauchen.
Wie aus einer Idee ein Ort für Tiefe und Begegnung wurde.
Was der Name TRAUMRAUM für mich bedeutet und was ich mit diesem und anderen Räumen in die Welt bringen möchte.

DIE ENTSTEHUNG
Ein
Neubeginn
Manchmal führt uns das Leben an einen Punkt, an dem wir neu beginnen dürfen. Nach sechs Jahren im Ausland war das für mich auch eine Rückkehr zu meinen Wurzeln – und die Möglichkeit, etwas entstehen zu lassen, das mir wirklich am Herzen liegt.
Mit dem TRAUMRAUM ist ein Ort gewachsen, an dem ich das weitergeben möchte, was ich selbst oft vermisst habe: echte Begegnung, Tiefe und Raum für alles, was uns als Menschen ausmacht.

DER NAME
TRAUMRAUM
Innere Welten. Verborgene Schätze.
Der Name trägt für mich die Einladung, nach innen zu schauen, neue Räume zu entdecken und den eigenen inneren Schätzen zu begegnen.
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DER TRAUMRAUM AUCH UNTERWEGS
Mehr als ein Ort
Der TRAUMRAUM ist nicht nur in Rellingen, sondern kann auch zu dir kommen. Ich begleite dich:
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in anderen Studios
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bei Workshops
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bei besonderen Events
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auf Retreats
DER NAME UND DIE BEDEUTUNG
Der Name hat mich gefunden
Ein Traum ist ein Zustand im Unterbewusstsein, in dem alles geschehen und uns alles gezeigt werden kann. Im Traum verarbeiten wir Dialoge mit bestimmten Personen, gewisse Ereignisse und vieles mehr.
Wir träumen von Wünschen, die wir in uns tragen, egal wie groß oder wie klein sie sind.
Wir fallen in die Tiefe, schießen in die Höhe, durchleben Verlust und Trauma, aber auch Verlangen und (Lebens-) Lust.
Es ist ein unendlicher Raum mit unendlich vielen Bildern, unglaublichen Fantasien und Möglichkeiten. Ein TRAUMRAUM.


Manchmal verlieren wir auf unserem Weg den Zugang zu diesem Raum
DAS KLEINE ABER
Wir stellen unsere Wünsche hinten an, verwerfen Ideen, lassen Träume irgendwann wieder los.
Manchmal, weil das Leben andere Dinge von uns verlangt.
Manchmal, weil wir so viel tragen, dass kaum noch Zeit oder Kraft übrig bleibt, um uns überhaupt zu fragen, was wir uns wünschen.
Unsere innere Kapazität ist erschöpft und alles, was übers Funktionieren hinaus geht, findet keinen Platz mehr.
Und doch glaube ich, dass wir geführt sind.
Manche Umwege bewahren uns vor etwas, das wir heute noch gar nicht erkennen können.
Unsere Geschichte ist nicht
zu Ende geschrieben
DENN: Unser Gehirn bleibt ein Leben lang veränderungsfähig.
Wir können neue Wege entdecken, alte Überzeugungen hinterfragen und Möglichkeiten zulassen, die wir lange nicht mehr gesehen haben.
Diese Fähigkeit nennt sich Neuroplastizität:
Erfahrungen, Lernen und neue Verhaltensweisen können Spuren hinterlassen und neue neuronale Verbindungen entstehen lassen.
Wenn das Nervensystem Entlastung erfährt, wird Vieles möglich.
Veränderung beginnt, wenn wieder Raum entsteht.
Für neue Gedanken. Für andere Entscheidungen. Für Wünsche, die wir uns wieder erlauben. Und für Träume, die wir längst vergessen glaubten.
Deshalb:

Der Ausbau:
Bei allem was ich im Leben so bewege und träume, ist mein Mann Danilo an meiner Seite. Er glaubt an mich, hält mir den Rücken frei und macht so vieles möglich, was allein vielleicht nur eine Idee geblieben wäre.
Auch im TRAUMRAUM steckt ein Stück unserer gemeinsamen Geschichte. Der naturnahe Holzboden war mir besonders wichtig, ich wollte etwas unter den Füßen spüren, das Wärme ausstrahlt und uns der Natur ein Stück näher bringt. Dass dieser Wunsch Wirklichkeit geworden ist, verdanke ich auch ihm.
Liebe ist für mich genau das:
Dem Traum des anderen Raum zu geben.

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Meine Vision
Ich wünsche mir Räume, in denen Menschen sich selbst wieder näherkommen.
In denen sie tief (durch-)atmen, lachen, weinen, sich spüren und entdecken dürfen, was noch so alles in ihnen steckt.
Ich glaube daran, dass wir mehr Lebendigkeit erfahren können, wenn wir uns selbst wieder begegnen. Wenn wir lernen, unsere Bedürfnisse wahrzunehmen, unserer inneren Stimme zuzuhören und uns selbst mit mehr Verständnis zu begegnen. Daraus kann neue Verbindung entstehen – zu unseren Liebsten, zu anderen Menschen und zu der Welt, in der wir leben.
Mich berührt die Vorstellung, dass aus der Tiefe neue Höhen entstehen dürfen. Dass wir wieder neugierig werden, Wünsche zulassen, unsere Kraft entdecken und dem Leben mit mehr Freude und Lust begegnen können.
Der TRAUMRAUM ist für mich ein Ort, an dem dieser Anfang möglich wird.
Ein Raum, in dem wir uns selbst begegnen und den eigenen Schätzen näherkommen dürfen – jede und jeder auf die ganz eigene Weise.
ICH SEHE DICH
Siehst du dich?
Ich bin ganz Frau. Ich bin fein wahrnehmend und tief.
Ich spüre früh, wo etwas kippt, wo Rollen und Dynamiken entstehen.
Lange war meine größte Stärke, Empathie und Bewusstsein, auch meine größte Belastung, weil ich Verantwortung für Prozesse übernommen habe, die nicht meine waren.
Heute wähle ich Nähe nicht mehr über Verfügbarkeit, sondern über Wahrheit.
Das macht mich ruhiger und gleichzeitig fühlt es sich ungewohnt an... für andere und manchmal noch für mich selbst.
Mein Wesen zeigt sich darin, dass ich Ambivalenz halten kann,
Stille aussitze, ohne sie sofort füllen zu wollen und nichts mehr retten muss.
Ich weiß, dass echte Präsenz klar ist und manchmal unbequem.
Beruflich habe ich nichts anzubieten, das verbessert oder repariert.
Mein Wert liegt darin, Räume an Übergängen zu halten...dort, wo alte Identitäten nicht mehr tragen und neue noch keinen Namen haben.
Ich halte keinen Menschen. Ich halte den Raum, in dem jemand sich selbst begegnet und Verantwortung zurücknimmt.
Was ich gebe, ist kein Service, aber eine bestimmte Qualität:
Klarheit ohne Härte.
Ich bin eine Schwellenhüterin für Menschen, die bereit sind, selbst zu gehen.
Ich lasse Ent-täuschung stehen, statt sie zu reparieren.
Ich bin nahbar, ohne mich zu verlieren.
MEINE ANGEBOTE
Drei Wege in den TRAUMRAUM




